Decker Verfahrenstechnik GmbH

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23.11.2016 - Job

Decker Verfahrenstechnik GmbH ist ein KMU mit Sitz in Berg in der Oberpfalz. Seit über 25 Jahren plant, produziert, vertreibt, montiert und betreut Decker automatisierte Anlagen für die Behandlung von wert- und/oder schwermetallhaltigen Prozess-, Ab- und Grundwässern auf der Basis von Ionenaustauschern. Das Dienstleistungsangebot umfasst ferner die externe Regeneration der verwendeten Kationen-, Anionen- und Mischbettharze für Kunden im Werk. Decker besitzt eine Zulassung als Fachbetrieb nach WHG, ist DIN ISO 9001:2008 zertifiziert und ist Mitglied bei der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA).

Gestalten Sie die weitere Zukunft von Decker  mit als

Chemikant, Produktionsfachkraft Chemie, Chemiebetriebsjungwerker (oder vergleichbar) (m/w)

Für unser Aufgabengebiet Regeneration suchen wir ab sofort motivierte Bewerber/innen.

Ihr Aufgabengebiet: 

-        Verantwortung der Regenerationsanlagen und internen Abwasserbehandlung nach WHG
-        Bedienung, Instandhaltung und Überwachung der Regenerationsanlagen/Abwasserbehandlung
-        Betreiben des Ionenaustauscherwechselservices

Ihre Qualifikation: 

-        Abgeschlossene Ausbildung und mehrjährige berufliche Tätigkeit Chemikant bzw. Produktionsfachkraft Chemie, Chemiebetriebsjungwerker oder einer vergleichbaren Tätigkeit.
-        Gute theoretische und praktische Kenntnisse in der anorganischen Chemie
-        Fundierte Erfahrung und Sicherheit in der industriellen Abwasserbehandlung
-        Erste Erfahrung im Dienstleistungsbereich mit direktem Kundenkontakt und Versand
-        Selbstständige, eigenverantwortliche, äußerst zuverlässige Arbeitsweise
-        Hands-On Mentalität sowie Bereitschaft zu körperlicher Tätigkeit
-        Führerschein B erforderlich

Ist Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe des Zeitpunkts Ihrer frühestmöglichen Verfügbarkeit und Ihrer Gehaltsvorstellung per Post oder per E-Mail an:

 

Decker Verfahrenstechnik GmbH
Frau Kerstin Voit, Personalabteilung
Am Röthenbühl 7
92348 Berg
Per E-Mail: kerstin.voit (-@-) decker-vt.de

Download der Stellenbeschreibung als PDF

02.04.2013

25 Jahre Dienstleister und Verfahrenslieferant für Recycling und Abwassertechnik / Galvanotechnik Heft 3 / 2013, S. 558ff


Die Decker Verfahrenstechnik GmbH besteht nunmehr seit 25 Jahren und entwickelt für Kunden Lösungen in der Abwassertechnik. Der Artikel gibt einen Überblick über die Geschichte und Leistungen der Firma Gebr. Decker Verfahrenstechnik GmbH.

pdf-Download: Galvanotechnik Heft 3 / 2013, S. 558ff

 

17.09.2012

Staubfreies Ansetzen von Kalkmilch (Ca(OH)2 , Calciumhydroxid bzw. Weisskalkhydrat) / Galvanotechnik Heft 9 / 2012


Beim Ansetzen von Kalkmilch handelt es sich um einen staubenden Prozess, der häufig zum Neutralisieren verwendet wird. Das ist jedoch in der Regel mit der Entstehung reizender Gase und einer Wärmeentwicklung versehen. Eine technische Lösung wie die KL-100 kann diesen Vorgang maschinell übernehmen.
Calciumhydroxid entsteht in wässriger Lösung aus festem Ca(OH)2 (Caciumhydroxid bzw. Weißkalkhydrat). Dazu werden Säcke mit meist 25kg Inhalt in einen Ansatzbehälter eingeschüttet. Es folgt eine exotherme Reaktion. Teile des Wassers verdampfen und es entstehen zusätzliche reizende Gase. Diese "Kalkmilch" wurde früher zur Desinfektion von Ställen verwendet, heute noch zur Neutralisation von Säuren mit Kalk, zur Entcarbonisierung und zur Rauchgasentschwefelung. Das Ansetzen von Kalkmilch kann dementsprechend zu Reizungen und sogar schweren Augenschäden führen (daher sind anders als im Video dargestellt stets PSA - Brille/Handschuhe erforderlich).

Um dieses Risiko zu reduzieren, besteht die Möglichkeit eine Befüllstation KL-100 zum Ansetzen von Ca(OH)2, Calciumhydroxid bzw. Kalkmilch zu verwenden. Es handelt sich um eine maschinelle Befüllung des Ansatzbehälters, die das staubende Ausleeren des Ca(OH)2, Calciumhydroxid per Hand vermeidet.

Der Sack Calciumhydroxid wird in eine Vorkammer mit spitzen Sprühdüsen gegeben und T-förmig aufgeschnitten. Die Vorkammer wird spritzwasserdicht verschossen und hydraulisch angehoben. Mittels der in den Sack eingestochenen Wasserdüsen wird der Sack komplett ausgespritzt und in den Ansatzbehälter entleert. Der leere Sack verbleibt in der Vorkammer und kann nach dem Absenken der Kammer entnommen werden.

 

Der Artikel aus der Fachzeitschrift Galvanotechnik kann hier abgerufen werden.




01.02.2010

Wasseraufbereitungsanlagen: Ionenaustauscheranlagen als Kreislauf mit externer Regeneration / Box-Lösung

 

Ionenaustauscheranlage Kreislaufführung als Box-Lösung

Abbildung: Decker Ionenaustauscheranlage als Box-Lösung

  • Kreislaufführung aller gängigen Galvanik-Spülwässer
  • Leistung bis zu 1,8 m³/h
  • Temperaturbeständig bis 70°C
  • Geeignet für den Einbau in Galvanikautomaten
  • Transportfähig auf Edelstahlrahmen vormontiert
  • die Anlage ist komplett mit Aluminium-Verbundplatten verkleidet und so gegen Verschmutzung und Beschädigungen geschützt

Ionenaustauscheranlage Box mit Anschluss
Abbildung: Ionenaustauscheranlage
Box mit Anschluss

Ionenaustauscheranlage Box Aufsicht
Abbildung: Ionenaustauscheranlage Box Aufsicht

Ionenaustauscheranlage Box Außenansicht
Abbildung: Ionenaustauscheranlage Box Außenansicht

Ionenaustauscheranlage Box Seitenansicht
Abbildung: Ionenaustauscheranlage Box Seitenansicht

Ionenaustauscheranlage Box Innenansicht
Abbildung: Ionenaustauscheranlage Box Innenansicht

Ionenaustauscheranlage Box Innenleben
Abbildung: Ionenaustauscheranlage Box Innenleben

Ionenaustauscheranlage Box Innenleben
Abbildung: Ionenaustauscheranlage Box Innenleben

 

 

 

Älter:

20 Jahre Ionenaustauschereinsatz als Dienstleistung


Manuelle Ionenaustauscheranlage für eine Leistung bis zu 10 m³/h
 

Manuelle Ionenaustauscheranlage für eine Leistung bis zu 10 kubikmeter pro Stunde
Abbildung: Manuelle Ionenaustauscheranlage


Die Anlage besteht aus zwei Ionenaustauschersäulen für bis zu 500 Liter Harzinhalt. Probenahmestellen nach jeder Säule ermöglichen die Analyse des ablaufenden Wassers. Beladene Harze können vor Ort regeneriert werden, die Ansaugung der Regenerierchemikalien kann dabei aus handelsüblichen Gebinden erfolgen, sofern keine Lagertanks vorhanden sind.

Die Anlage kann sowohl als Selektivaustauscher im „Lead-Lag“ (I-II / II-I)- Verfahren, sowie als Kreislaufanlage betrieben werden.

Mögliche Einsatzgebiete:

  • selektive Entfernung von Schwermetallen aus Spülwässern
  • Kreislaufführung von Spülwässern
  • Frischwasseraufbereitung zu VE-Wasser
  • Grundwassersanierung zur Entfernung von Chromaten, Cyaniden etc.

Auf Grund des einfachen, komplett handbedienbaren Aufbaus ist die Anlage so gut wie wartungsfrei.

Durch die im Handbetrieb nicht notwendige elektrische Verdrahtung kann die Anlage schnell und problemlos aufgestellt werden.

Download Prospekt (PDF, 1835 kB)

Update

 

 

Decker Verfahrenstechnik GmbH
Am Röthenbühl 7, 92348 Berg/Opf., Web:
http://www.decker-vt.de E-Mail: info@decker-vt.de
Telefon: 09189/4410-0 Telefax: 09189/4410-20

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